20.Tag: 2.Tag in Wien

 Aus verschiedentlichen Rückmeldungen habe ich den Eindruck gewonnen, dass der eine oder die andere Leser*in meint , unsere diesjährige Reise endete in Wien.

Das ist nur teilweise richtig. Leider wird Friederike Morgen mit dem Bus nach Hause fahren. Ich jedoch habe den festen Plan, mit dem radelnd bis nach Hause zu kommen.

Also, der Blog soll noch ein paar Tage weiter gehen, so hoffe ich jedenfalls.

Aber nun zu heute. Das Friederike-Festprogram geht weiter. Pickepackevoll. Und nachher geht es noch ins Ballett.
Das eine oder andere werde ich dann eben Morgen nachtragen, wenn ich gaaanz allein in meiner Unterkunft sein werde!!!

Der heutige Tag war superinteressant. Wien hat einfach sehr, sehr viel zu bieten. Das Obere und das Untere Belvedere.
Die Residenz von "Prinz Eugen (dem Edlen Ritter). Mit seinen unglaublichen Bildern und Ausstellungen. Klimt, Schiele, und die Secession, aber auch die anderen Säle - ein Hochgenuss







Der heutige Regenguss (hoffentlich war es der einzige, den gleich geht es wieder aufs Rad) kam sehr passend, in der Zeit, in der wir in den Ausstellungen waren.

Da man in beiden Belvederes Zeitfenster buchen musste, hat sich der Besucherandrang einigermaßen in Grenzen gehalten.


Das ist eines meiner Lieblings-Schielebilder. Der "goldene Klimt" ist schon ok. aber er ist halt inzwischen auf jeder Frühstückstasse, jedem Regenschirm und auf  allen Schals.

Viel spannender finde ich ja den Franz Xaver Messerschmidt.

Da heute so viel los ist. Und anschließend noch das Finale in der Championsleague kommt. Verkürzte ich den heutigen Bericht auf das Rätsel des Tages:




Franz Xaver hat

verschiedene Gesichtsausdrücke umgesetzt. Das ist das Gesicht, wenn einen etwas zum Niesen reizt.

Nun die Frage des Tages, was trennt Franz Xaver Messerschmidt und Manfred Müller-Harter, ca. 20-24 km voneinander?

Also bis Morgen, dann allerdings ohne Friederike!
Gehabt´s Euch wohl!

(Frie)
ein wunderschöoner Abschiedstag, von Wien, vom Radeln und allem.
Wir waren noch auf dem Wiener Naschmarkt, weil der ja immer in den berühmten Bildern vorkommt. Er ist zwar nicht mehr an der gleichen (historischen) Stelle, aber ein schöner Feinkostmarkt, Käse und Gewürze, Tees und Süßigkeiten und man kann da wunderbar essen.


Ein Fazit von mir gibt es Morgen, von zuhause aus. 
Soviel aber schon einmal vorab: wir sind in 14 Radeltagen mal wieder fast genau 840 km gefahren. Und in Wien kamen noch einige dazu. Mit Regen und Gewitter! Eine wunderschöne Reise!
Dir lieber Manne,  Reiseleiter (ja, wir duzen uns inzwischen! Einige von euch haben diesbezüglich ja nachgefragt)) eine gesunde und glückliche Heimreise.


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